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Mehr Souveränität und Überzeugungskraft in Gesprächen und Diskussionen

Stéphane Etrillard 6863b by XING

 

Die souveräne und überzeugende Wirkung Ihrer Persönlichkeit gehört zu den effektivsten Erfolgsfaktoren im Berufsleben. Gespräche, Diskussionen und Verhandlungen, in denen Souveränität und Überzeugungskraft gefragt sind, sind aus dem Arbeitsalltag nicht wegzudenken. Die gezielte Anwendung einer souveränen Dialektik und der bewusste Einsatz einer authentischen Körpersprache sind zwei der wirkungsvollsten Instrumente, die Ihnen dabei zur Verfügung stehen. In meinem Seminar „Souveräne Dialektik und Körpersprache“ können Sie ganz gezielt die Handhabung dieser Instrumente trainieren und damit Ihre persönliche Überzeugungskraft in Gesprächen, Diskussionen, Meetings und Verhandlungen deutlich steigern.

Ihr persönlicher Gewinn:

  • Sie verbessern nachhaltig Ihre kommunikativen Fähigkeiten.
  • Sie beherrschen praxisbewährte Methoden der effektiven Gesprächsführung.
  • Sie überzeugen mit bestechenden Argumenten und einer gekonnten Dialektik.
  • Mithilfe einer partnerorientierten Kommunikation erzielen Sie deutlich bessere Gesprächsergebnisse.
  • Sie meistern auch kritische Verhandlungen oder schwierige Gespräche.
  • Sie verwirklichen konsequent Ihre Gesprächsziele und erhöhen Ihre Erfolgsrate in Gesprächen und Verhandlungen.
  • Mit Ihrer Körpersprache unterstützen Sie die positive und überzeugende Wirkung Ihres Auftritts.
  • Grenzsituationen meistern Sie intelligent und schlagfertig.

Das Seminar „Souveräne Dialektik und Körpersprache“ ist mein Angebot an Sie, intensiv über Ihre persönliche Souveränität und Überzeugungskraft zu reflektieren, praxiserprobte Methoden und Techniken zu trainieren und neue kommunikative Verhaltensweisen direkt auszuprobieren. Das Ziel ist die Optimierung Ihrer persönlichen Wirkung – im Einklang mit Ihrer authentischen Persönlichkeit. Denn nur die Veränderungen, die mit einer echten persönlichen Weiterentwicklung einhergehen, sind von Dauer und versprechen nachhaltigen Erfolg.

Die intensiven und praxisnahen Übungen, die streng limitierte Teilnehmerzahl, das individuelle Feedback und Ihre aktive Mitarbeit prägen den Charakter dieses Seminars, von dem Sie dauerhaft profitieren werden.

Herzlichst

Ihr

Stéphane Etrillard

Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeit

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Stéphane Etrillard

Stéphane Etrillard


Für mehr Überzeugungskraft in Präsentationen, Gesprächen und Verhandlungen

Führungskräfte, Selbstständige und Unternehmer aller Branchen benötigen ein hohes Maß an Fachkompetenz. Kaum jemand würde diese Tatsache ernsthaft infrage stellen. Sachkompetenz ist für den beruflichen Erfolg zweifellos sehr wichtig, doch sie ist eben nicht alles. Schließlich findet ein wesentlicher Teil der Arbeit nicht abgekapselt im Büro statt, sondern besteht aus den persönlichen Kontakten von Mensch zu Mensch. In letzter Konsequenz entscheidet nicht nur die Qualität Ihrer Vorschläge und Ideen über Ihren Erfolg, vielmehr kommt es darauf an, ob und wie gut Sie andere von Ihren Ideen und sich selbst überzeugen können.

Bei Präsentationen, Gesprächen und Verhandlungen ist nichts überzeugender als eine souveräne Ausstrahlung. Nicht die Fachkompetenz allein überzeugt, sondern das richtige Wissen in Kombination mit einer starken Persönlichkeit. Wer im unternehmerischen Umfeld Souveränität und vielleicht sogar Charisma ausstrahlt und so als starke Persönlichkeit auftritt, wird es in vielerlei Hinsicht leichter haben, die eigenen Zielsetzungen zu erreichen. Nämlich immer dann, wenn andere Menschen eine Rolle spielen – und das ist fast immer der Fall. Ganz gewiss sind Sie klar im Vorteil gegenüber jemandem mit einer faden oder gar unsympathischen Ausstrahlung. Denn eine solche Person wird weder auf ihre Mitarbeiter noch auf ihre Kunden sehr inspirierend wirken und sicher auch nicht viele Fürsprecher finden, wenn es darauf ankommt. Die Folgen sind geringe Akzeptanz, fehlendes Durchsetzungsvermögen und wenig Anerkennung bis hin zur Unbeliebtheit.
In der täglichen Praxis werden diese Einsichten jedoch noch immer viel zu wenig genutzt. So ist es keine Seltenheit, dass beispielsweise eine Präsentation vor wichtigen Entscheidungsträgern inhaltlich zwar sehr gründlich und fachlich einwandfrei ausgearbeitet wird, das Ganze dennoch nicht zum Erfolg führt, weil der Funke einfach nicht überspringen will. Es wäre längst nicht das erste Mal, dass sich nicht die beste Idee durchsetzt, sondern die, die am besten präsentiert wurde. Und im beruflichen Umfeld kann es schnell teuer werden, wenn es nach einem langen Lauf einfach nicht gelingen will, die Ziellinie als Erster zu überschreiten.

Auch unternehmensintern bringt es erhebliche Nachteile mit sich, wenn die Führungskraft eine eher mittelmäßige Figur abgibt. Wiederum ist es nicht das mangelnde Fachwissen, das den Weg nach oben verstellt, sondern ein Defizit beim persönlichen Auftreten. Das zeigt sich bei Mitarbeitergesprächen, die nicht wünschgemäß verlaufen, häufig auftretenden Missverständnissen und Fehlinterpretationen, die Zeit kosten, und erhöhtem Widerstand von allen Seiten.

Machen Sie es sich selbst leichter, indem Sie Ihre Persönlichkeit besser einsetzen und Ihre Ausstrahlung optimieren. Schließlich zählt zu ihren Aufgaben nicht nur, die richtigen Entscheidungen zu treffen, sondern eben auch, diese Entscheidungen nach außen zu tragen und für andere nachvollziehbar zu machen. Wer dabei souverän auftritt, strahlt Vertrauen aus, wirkt glaubwürdig, zielstrebig und kompetent – und erst dadurch auch nach außen überzeugend.

Was können Sie also selbst unternehmen, um sich Gehör zu verschaffen und bei Präsentationen, in Gesprächen, Diskussionen und Verhandlungen voll und ganz zu überzeugen? Die Antwort ist eindeutig: Optimieren Sie Ihre Ausstrahlung. Was zunächst etwas allgemein klingt, ist letztlich sehr konkret. Denn Ihre Ausstrahlung ergibt sich aus Ihrem persönlichen Auftreten und insbesondere aus Ihren Rhetorik- und Dialektik-Kenntnissen. Kurz Ihr Verhalten im Gespräch, was und wie Sie etwas sagen, trägt erheblich dazu bei, wie Sie von anderen wahrgenommen werden.

Deshalb biete ich speziell für Fach- und Führungskräfte, Projektleiter, Manager, Geschäftsführer und Unternehmer zwei Seminare an, in denen das erforderliche Fachwissen praxisnah vermittelt wird.

Im exklusiven Seminar Charisma und Souveränität: Rhetorik – Präsentation – Argumentation erfahren Sie unter anderem, wie Sie:

  • eine charismatische Ausstrahlung entwickeln,
  • die Erkenntnisse der modernen Rhetorik erfolgreich umsetzen,
  • auch in schwierigen Situationen souverän auftreten und
  • Ihre Überzeugungskraft nachhaltig stärken.

Die nächste Gelegenheit zur Teilnahme bietet sich Ihnen vom 12.12.2011 bis zum 13.12.2011 in Bad Gögging.

Die als Inhouse-Seminar meistgebuchte Veranstaltung Rhetorik und Dialektik premium legt den Schwerpunkt auf die Rede und das Gespräch. Denn hier entscheidet sich, ob Sie Ihre Zuhörer und Gesprächspartner tatsächlich überzeugen. In konzentrierter Atmosphäre lernen Führungskräfte und Unternehmer schnell und effektiv (beispielsweise vom 14.12.2011 bis zum 16.12.2011 in Bad Gögging):

  • eine lebendige Rhetorik,
  • die Elemente einer souveränen Gesprächsführung,
  • wie natürliche Überzeugungskraft entsteht und
  • was eine gewinnende Ausstrahlung ausmacht.

Wenn Sie Ihre Erfolge steigern wollen, lohnt es sich, zuerst in die eigene Persönlichkeit zu investieren. Damit können Sie nur gewinnen. Nicht nur Sie selbst, sondern auch Ihr Unternehmen sowie Ihre Kunden und Mitarbeiter werden davon profitieren.

Weitere Termine für diese beiden Erfolgsseminare finden Sie beim Management Institute SECS unter offene Seminare.

Ich freue mich, Sie in meinen Seminaren begrüßen zu dürfen!

Ihr

Stéphane Etrillard

www.etrillard.com

P.S.: Über 10.000 Teilnehmer bewerteten die Seminare von Stéphane Etrillard mit einer Durchschnittsnote von 1,2!

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Mit der wachsenden Bedeutung von Kommunikation in der gesamten Gesellschaft und aufgrund der insgesamt zunehmenden Komplexität sprachlicher Prozesse entwickeln sich kommunikative Fähigkeiten immer mehr zu Schlüsselqualifikationen. Was für jeden Mitarbeiter in einer auch nur halbwegs anspruchsvollen Position gilt, hat umso mehr Bestand für Führungskräfte.

Stéphane Etrillard

Stéphane Etrillard

von  Stéphane Etrillard, www.etrillard.com

Eine Führungskraft nimmt eine Sonderstellung innerhalb eines Unternehmens ein, mit ihrer Funktion als Leiter einer Gruppe (gleich welcher Größe) sind zunächst ganz grundsätzlich die folgenden Aufgaben verknüpft:

  • Koordination, Organisation und Kontrolle aller Aktivitäten,
  • Festigung und Aufrechterhaltung des Zusammenhalts aller Mitarbeiter,
  • Koordination der Zusammenarbeit der eigenen Gruppe mit anderen Gruppen
  • Definition der Ziele bestimmter Aktivitäten.

Hierbei wird von jeder Führungskraft erwartet, dass sie in der Lage ist, sich den Gegebenheiten der Gesamtsituation anzupassen: Es gilt, alle Ziele im Auge zu behalten, den Bedürfnissen, Erwartungen und Interessen der Mitarbeiter gerecht zu werden und die übergeordneten Aspekte des Unternehmensmanagements jederzeit zu beachten.

Um diese Aufgaben erfolgreich und auch dauerhaft erfolgreich bewältigen zu können, sind unterschiedliche Fähigkeiten erforderlich. Wie auch immer diese Fähigkeiten im Einzelfall geartet sind, keine der oben angeführten Aspekte kann ohne Gespräche gelöst werden. Das heißt, die Führungseffektivität hängt immer und in allererster Linie von der Kommunikationsfähigkeit ab. Würde man eine Skala unentbehrlicher Kompetenzen einer Führungskraft erstellen, stünde ganz sicher die Kommunikationsfähigkeit mit Abstand, und auch noch vor wichtigen Fachkompetenzen, an erster Stelle.

Keine Führungskraft kommt daran vorbei, tagtäglich meist sogar zahlreiche Gespräche (mit Kunden, Mitarbeitern, anderen Führungskräften, Zulieferern usw.) zu führen. Die Qualität und Effektivität dieser Gespräche ist mitentscheidend für alle anschließenden Geschäftsprozesse, jedoch auch für die Zufriedenheit der Mitarbeiter (was sich wiederum auf den unternehmerischen Erfolg auswirkt) und nicht zuletzt für die Stärkung der eigenen Position. – Denn zwischen der Ausstrahlungskraft, dem gesamten Auftreten einer Führungskraft und der Art und Weise der Gesprächsführung, also seiner Kommunikation, besteht ein ganz unmittelbarer Zusammenhang. Und eine Führungskraft wird erst als eine solche anerkannt, wenn auch ihre Ausstrahlung stimmt: Kommunikationsschwäche wird mit einer schwachen Persönlichkeit gleichgesetzt – Kommunikationsstärke mit einer starken Persönlichkeit. Mangelerscheinungen hinsichtlich der persönlichen Kompetenz bei der Gesprächsführung können sich nur negativ auswirken. Allein diesen Aspekt gilt es nicht zu unterschätzen.

Ganz unabhängig davon können es sich viele Unternehmen in Anbetracht der meist verschärften Wettbewerbssituation schlichtweg nicht mehr leisten, wenn aufgrund von Kommunikationsstörungen und Defiziten im Gespräch Potenziale ungenutzt bleiben oder verloren gehen. Und natürlich sind hier zuallererst die Führungskräfte gefragt. Gerade sie können sich eben nicht aus der Verantwortung stehlen. Bspw. ist es in vielen Unternehmen noch immer gängige Praxis, dass einige Verantwortliche vor Konfrontationen geradezu fliehen oder Konflikte unter den Teppich kehren. Dies bekommt keinem Unternehmen gut und ist zudem ein Zeichen fehlender Souveränität der Führungskräfte, zeigen sie sich damit doch unfähig oder wenigstens nicht willens, sich der Situation zu stellen und Probleme zu lösen.

Ähnlich verhält es sich mit der Informationspolitik. Häufig wird es als quälende Pflicht angesehen, eben einer der wichtigsten Verpflichtungen nachzukommen und die Informationsversorgung sicherzustellen. Mittlerweile sollte unstrittig sein, dass eine zähe oder nachlässige Informationsversorgung der Mitarbeiter nicht nur die Motivation rapide sinken lässt, sondern obendrein noch einen effektiven Ablauf der Arbeit gefährdet. Es kommt eben doch darauf an, ob notwendige Informationen erst mühsam herbeigeschafft werden müssen oder ob sie wie selbstverständlich weitergegeben werden. – Wenn an dieser Stelle das große Schweigen herrscht, ist dies nicht weniger kontraproduktiv als – auch das kommt natürlich vor – ein ins Überflüssige abdriftende Geredes. In nicht wenigen Gesprächen geht es nur noch um Belanglosigkeiten, Nebensächliches und um ein Abspulen irgendwelcher Fragen, wobei das Wesentliche auf der Strecke bleibt.

Die Aufgabe der Führungskraft ist es, hier mit gutem Beispiel voran zu gehen und lenkend, im Sinne des Unternehmens, eine Optimierung der Gesprächssituationen herbeizuführen. Es geht darum, die Instrumente der Gesprächsrhetorik intelligent und durchaus auch einfühlsam einzusetzen. Im Unternehmen sollte Kooperation aller Zugehörigen immer an vorderster Stelle stehen; es ergibt wenig Sinn, wenn jeder im engen Rahmen für sich selbst agiert – eigentlich sollten alle an einem Strang ziehen, und zwar in die selbe Richtung. Mit effektiven Gesprächen kann hier nicht nur in die richtige Richtung gelenkt werden, sie können – etwa durch die Verminderung von Störungen, Missverständnissen und Fehlinterpretationen – auch eine ungekannte Dynamik freisetzen.

Es ist eine Frage der Loyalität zur Unternehmensgemeinschaft, dass jede Führungskraft die Potenziale der Mitarbeiter als wichtige Ressourcen nutzen und nicht etwa blockieren sollte. Mit Gesprächen können, neben der Kommunikation von Sachinhalten, auch Beziehungen aufgebaut und gepflegt werden. Dafür ist es allerdings auch notwendig, dass vor allem bei den Führungskräften eine Selbstreflexion einsetzt. Wer noch immer partout der Meinung ist, aufgrund seiner hervorgehobenen Stellung, aus Prinzip auf starren Positionen beharren zu können, flieht damit einer Realität, die nämlich auch die Möglichkeit bereitstellt, dass Gespräche keine Wortgefechte sind. Gelungene Gespräche kennen daher auch keine Verlierer, hier geht es um die gemeinsame Sache, also um einen Zugewinn für alle Seiten.

Tipp:

Sie haben Interesse diese Themen zu vertiefen?

Mehr erfahren Sie im Jubiläumsseminar von Stéphane Etrillard

Dieses Jubiläumsseminar gibt Stéphane Etrillard speziell für Privatpersonen an zwei Wochenenden am 4./5. Dez und am 11./12. Dez. 2010.

Dieses Jubiläumsangebot ist einmalig.

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Der Begriff Rhetorik umfasst mittlerweile ein breites Spektrum im Bereich der menschlichen Kommunikation. Der Ursprung der Rhetorik als Lehre von der Redekunst reicht dabei zurück bis in die Antike. Im antiken Griechenland und Rom entstanden direkt mehrere Rhetoriken als Instruktionen für die geistliche Verarbeitung eines Themas bis hin zum Vortrag vor Publikum. Dementsprechend ist mit der Rhetorik im Allgemeinen noch heute vor allem die Kunst der wirkungsvollen freien und öffentlichen Rede gemeint. – Allerdings fand auch schon in der Antike eine bewusste Auseinandersetzung mit dem Gespräch als Kommunikationsform statt. Schon damals wurde sehr konkret zwischen zwanglosen, erkenntnisorientierten und kontroversen Gesprächs- situationen unterschieden.

Stéphane Etrillard

Stéphane Etrillard

 

von  Stéphane Etrillard, www.etrillard.com

Eine öffentliche Rede und das Gespräch unterscheiden sich zunächst an einer Stelle besonders markant: Während zwischen einem Redner und seinem Publikum keine unmittelbare Interaktion stattfindet, geht es beim Gespräch um einen gegenseitigen Austausch von Informationen. Hierfür reicht es allerdings längst nicht aus, dass die Gesprächspartner einfach nur hören und sprechen können. Sie müssen vielmehr in der Lage sein, sich gegenseitig und möglichst ohne Reibungsverluste zu verstehen. Das Ziel eines Gesprächs ist es immer, „etwas zur gemeinsamen Sache zu machen.“  Die Gesprächsrhetorik umfasst also die effektive Gestaltung von Gesprächen. Ziel eines Gesprächs ist es immer, eine gelungene Verständigung zu erreichen. Ob dieser Zweck erfüllt werden kann, unterliegt dabei zahlreichen Einflussfaktoren, wovon die emotionale Komponente die wohl bedeutendste ist. Gerade die zwischenmenschliche Kommunikation ist dadurch gekennzeichnet, dass die Effektivität eines Gesprächs in hohem Maße von psychologischen Aspekten abhängt. Hierdurch kann entweder ein fruchtbares Klima der gelungenen Verständigung entstehen oder das gegenseitige Verstehen ganz erheblich beeinträchtigt, sogar völlig gestört und in destruktive Bahnen gelenkt werden. Das kann (nicht nur) im beruflichen Umfeld zu enormen Defiziten führen und dabei eine Fessel für viele positive Entwicklungen darstellen.

Mithilfe einer professionellen Beherrschung der unterschiedlichen Elemente der Gesprächsrhetorik und einer umsichtigen Anwendung derselben können Sie selbst entscheidend auf die Effizienz der Kommunikation im Unternehmen einwirken. Es liegt auf der Hand, dass gerade im Dialog die emotionale Situation der Gesprächspartner eine herausragende Rolle spielt. Wer die Regeln und Prinzipien der Gesprächsrhetorik kennt und praktiziert, entzieht dem Erfolg oder Misserfolg von Gesprächen seine Beliebigkeit und macht ihn nicht vom Zufall abhängig. Das Ziel ist eine positive Einflussnahme auf Gesprächssituationen im Unternehmen, was immer auch eine Optimierung der Geschäftsprozesse zur Folge hat.

Die Gesprächsrhetorik, und das ist eine spezifische Eigenart dieser Disziplin, ist immer Theorie und Praxis zugleich. Nur mit Kenntnis der theoretischen Grundlagen kann das Gespräch in der Praxis seine volle Wirkung entfalten und so zum unternehmerischen Erfolg beitragen.

Zudem entwickeln Personen, die das weite Feld der Gesprächsrhetorik beherrschen, auch in der klassischen Rhetorik schneller eine entsprechende Sicherheit. Mit Kenntnis der Elemente der Gesprächsrhetorik lassen sich damit nicht nur Gespräche effektiver gestalten, die Kunst der effektiven Gesprächsführung ist eine wichtige Grundlage für sämtliche Bereiche der menschlichen Kommunikation.

Tipp:

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