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Posts Tagged ‘Führungskräfte’

46 Top-Autoren geben auf rund 450 Seiten jede Menge Ideen, Tipps und Strategien für Unternehmer, Existenzgründer und unternehmerisch denkende Menschen weiter. Alle Bereiche werden abgedeckt, sodass für jeden mehr als nur eine gute Idee dabei sein wird. Dieses E-Book ist KOSTENFREI und jeder Unternehmer sollte es als tägliche Inspirationsquelle besitzen.

Unternehmer brauchen immer gute Ideen. Nur leider sind Unternehmer oft auch so sehr in das Tagesgeschäft eingebunden. Das Suchen und Finden von neuen Ideen kommt oft zu kurz. Viele arbeiten immer mehr IN als AN dem eigenen Unternehmen.

Unter der Regie von Marc Perl-Michel haben sich 45 Top-Autoren zusammengeschlossen, um mit einer breit gefächerten Auswahl von Artikeln jede Menge Ideen, Tipps, Strategien und Hilfestellungen zu geben. Entstanden ist ein E-Book mit rund 450 Seiten Inhalt, welches ab sofort als kostenfreier Download im Internet verfügbar ist.

Erleben Sie Beiträge von: Anne M. Schüller, Benjamin Gorgs, Christian Görtz, Dieter Kiwus, Dirk Kreuter, Dr. Reinhard Goy, Erhard Wilhelmus, Hans Rubel, Hans-Jürgen Borchardt, Heike Eberle, Holger Schön, Jenison Thomkins, Jörg Knoblauch, Jürgen Preiß, Karl Pilsl, Karl Werner Schmitz, Katja Kerschgens, Klaas Kramer, Andreas Glock, Ludger Schrimpf, Martin Betschart, Martin Geiger, Martin Limbeck, Nicola Fritze, Norbert Kloiber, Peter Mohr, Pero Micic, Ralf R. Strupat, René E. Huber, Samuel Woitinski, Sascha Bartnitzki, Stefan Hagen, Stefan Merath, Stéphane Etrillard, Thilo Baum, Thomas Burzler, Thomas Kilian, Thomas Knappe, Thomas Nolde, Tobias Knoof, Tobias Melle, Walter Zimmermann, Werner F. Hahn, Wolfgang G. Sonnenburg und Marc Perl-Michel.

Jeder Unternehmer, jeder unternehmerisch denkende Mensch und jeder Gründer sollte dieses E-Book besitzen, damit arbeiten und jeden Tag mindestens eine gute Idee finden. Jeder, der jeden Tag mindestens eine gute Idee findet, wird nach einem Jahr rund 365 gute Ideen haben. Jede einzelne Idee kann etwas verändern, jede umgesetzte Idee WIRD etwas verändern.

Dieses E-Book steht vorübergehend im Internet KOSTENFREI als Download zur verfügbar auf der Web-Seite

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Mit der wachsenden Bedeutung von Kommunikation in der gesamten Gesellschaft und aufgrund der insgesamt zunehmenden Komplexität sprachlicher Prozesse entwickeln sich kommunikative Fähigkeiten immer mehr zu Schlüsselqualifikationen. Was für jeden Mitarbeiter in einer auch nur halbwegs anspruchsvollen Position gilt, hat umso mehr Bestand für Führungskräfte.

Stéphane Etrillard

Stéphane Etrillard

von  Stéphane Etrillard, www.etrillard.com

Eine Führungskraft nimmt eine Sonderstellung innerhalb eines Unternehmens ein, mit ihrer Funktion als Leiter einer Gruppe (gleich welcher Größe) sind zunächst ganz grundsätzlich die folgenden Aufgaben verknüpft:

  • Koordination, Organisation und Kontrolle aller Aktivitäten,
  • Festigung und Aufrechterhaltung des Zusammenhalts aller Mitarbeiter,
  • Koordination der Zusammenarbeit der eigenen Gruppe mit anderen Gruppen
  • Definition der Ziele bestimmter Aktivitäten.

Hierbei wird von jeder Führungskraft erwartet, dass sie in der Lage ist, sich den Gegebenheiten der Gesamtsituation anzupassen: Es gilt, alle Ziele im Auge zu behalten, den Bedürfnissen, Erwartungen und Interessen der Mitarbeiter gerecht zu werden und die übergeordneten Aspekte des Unternehmensmanagements jederzeit zu beachten.

Um diese Aufgaben erfolgreich und auch dauerhaft erfolgreich bewältigen zu können, sind unterschiedliche Fähigkeiten erforderlich. Wie auch immer diese Fähigkeiten im Einzelfall geartet sind, keine der oben angeführten Aspekte kann ohne Gespräche gelöst werden. Das heißt, die Führungseffektivität hängt immer und in allererster Linie von der Kommunikationsfähigkeit ab. Würde man eine Skala unentbehrlicher Kompetenzen einer Führungskraft erstellen, stünde ganz sicher die Kommunikationsfähigkeit mit Abstand, und auch noch vor wichtigen Fachkompetenzen, an erster Stelle.

Keine Führungskraft kommt daran vorbei, tagtäglich meist sogar zahlreiche Gespräche (mit Kunden, Mitarbeitern, anderen Führungskräften, Zulieferern usw.) zu führen. Die Qualität und Effektivität dieser Gespräche ist mitentscheidend für alle anschließenden Geschäftsprozesse, jedoch auch für die Zufriedenheit der Mitarbeiter (was sich wiederum auf den unternehmerischen Erfolg auswirkt) und nicht zuletzt für die Stärkung der eigenen Position. – Denn zwischen der Ausstrahlungskraft, dem gesamten Auftreten einer Führungskraft und der Art und Weise der Gesprächsführung, also seiner Kommunikation, besteht ein ganz unmittelbarer Zusammenhang. Und eine Führungskraft wird erst als eine solche anerkannt, wenn auch ihre Ausstrahlung stimmt: Kommunikationsschwäche wird mit einer schwachen Persönlichkeit gleichgesetzt – Kommunikationsstärke mit einer starken Persönlichkeit. Mangelerscheinungen hinsichtlich der persönlichen Kompetenz bei der Gesprächsführung können sich nur negativ auswirken. Allein diesen Aspekt gilt es nicht zu unterschätzen.

Ganz unabhängig davon können es sich viele Unternehmen in Anbetracht der meist verschärften Wettbewerbssituation schlichtweg nicht mehr leisten, wenn aufgrund von Kommunikationsstörungen und Defiziten im Gespräch Potenziale ungenutzt bleiben oder verloren gehen. Und natürlich sind hier zuallererst die Führungskräfte gefragt. Gerade sie können sich eben nicht aus der Verantwortung stehlen. Bspw. ist es in vielen Unternehmen noch immer gängige Praxis, dass einige Verantwortliche vor Konfrontationen geradezu fliehen oder Konflikte unter den Teppich kehren. Dies bekommt keinem Unternehmen gut und ist zudem ein Zeichen fehlender Souveränität der Führungskräfte, zeigen sie sich damit doch unfähig oder wenigstens nicht willens, sich der Situation zu stellen und Probleme zu lösen.

Ähnlich verhält es sich mit der Informationspolitik. Häufig wird es als quälende Pflicht angesehen, eben einer der wichtigsten Verpflichtungen nachzukommen und die Informationsversorgung sicherzustellen. Mittlerweile sollte unstrittig sein, dass eine zähe oder nachlässige Informationsversorgung der Mitarbeiter nicht nur die Motivation rapide sinken lässt, sondern obendrein noch einen effektiven Ablauf der Arbeit gefährdet. Es kommt eben doch darauf an, ob notwendige Informationen erst mühsam herbeigeschafft werden müssen oder ob sie wie selbstverständlich weitergegeben werden. – Wenn an dieser Stelle das große Schweigen herrscht, ist dies nicht weniger kontraproduktiv als – auch das kommt natürlich vor – ein ins Überflüssige abdriftende Geredes. In nicht wenigen Gesprächen geht es nur noch um Belanglosigkeiten, Nebensächliches und um ein Abspulen irgendwelcher Fragen, wobei das Wesentliche auf der Strecke bleibt.

Die Aufgabe der Führungskraft ist es, hier mit gutem Beispiel voran zu gehen und lenkend, im Sinne des Unternehmens, eine Optimierung der Gesprächssituationen herbeizuführen. Es geht darum, die Instrumente der Gesprächsrhetorik intelligent und durchaus auch einfühlsam einzusetzen. Im Unternehmen sollte Kooperation aller Zugehörigen immer an vorderster Stelle stehen; es ergibt wenig Sinn, wenn jeder im engen Rahmen für sich selbst agiert – eigentlich sollten alle an einem Strang ziehen, und zwar in die selbe Richtung. Mit effektiven Gesprächen kann hier nicht nur in die richtige Richtung gelenkt werden, sie können – etwa durch die Verminderung von Störungen, Missverständnissen und Fehlinterpretationen – auch eine ungekannte Dynamik freisetzen.

Es ist eine Frage der Loyalität zur Unternehmensgemeinschaft, dass jede Führungskraft die Potenziale der Mitarbeiter als wichtige Ressourcen nutzen und nicht etwa blockieren sollte. Mit Gesprächen können, neben der Kommunikation von Sachinhalten, auch Beziehungen aufgebaut und gepflegt werden. Dafür ist es allerdings auch notwendig, dass vor allem bei den Führungskräften eine Selbstreflexion einsetzt. Wer noch immer partout der Meinung ist, aufgrund seiner hervorgehobenen Stellung, aus Prinzip auf starren Positionen beharren zu können, flieht damit einer Realität, die nämlich auch die Möglichkeit bereitstellt, dass Gespräche keine Wortgefechte sind. Gelungene Gespräche kennen daher auch keine Verlierer, hier geht es um die gemeinsame Sache, also um einen Zugewinn für alle Seiten.

Tipp:

Sie haben Interesse diese Themen zu vertiefen?

Mehr erfahren Sie im Jubiläumsseminar von Stéphane Etrillard

Dieses Jubiläumsseminar gibt Stéphane Etrillard speziell für Privatpersonen an zwei Wochenenden am 4./5. Dez und am 11./12. Dez. 2010.

Dieses Jubiläumsangebot ist einmalig.

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