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Archive for the ‘Networking’ Category

Wie werden wir souveräner, authentischer und gelassener? Wie meistern wir Extremsituationen und Stress? Wie finden wir einen Job, der uns erfüllt, und was können wir tun, um vom Gedächtnisbesitzer zum Gedächtnisbenutzer zu avancieren? Wer sind wir, was macht uns aus oder können wir uns ein Stück weit auch neu erfinden? Wenn wir viele Dimensionen haben, wie lassen sie sich einen? Und lässt sich überhaupt definieren, was eine „starke Persönlichkeit“ ist? 22 Top-Experten geben darauf ebenso spannende wie kurzweilige Antworten!

Die Autorinnen und Autoren sind Experten auf ihrem Gebiet und gehören der GSA German Speakers Association an, der führenden Organisationen für professionelle Referenten, Trainer, Coaches und Redner.

Mit Beiträgen von Petra Bock, Markus Brand/Frauke Ion, Peter Klaus Brandl, Martin Carmann, Stéphane Etrillard, Helmut Fuchs, Friedbert Gay, Edgar Geffroy, Oliver Geisselhart, Ralph Goldschmidt, Angelika Gulder, Hans-Uwe L. Köhler, Robert Korp, Sylvia C. Loehken, Eva Loschky, Monika Matschnig, Christa Mesnaric, Elisabeth Motsch, Imre Remenyi, Dirk Schmidt, Sabine Schwind von Egelstein und Elfy Walch.

Herausgeber Jörg Löhr ist Motivationstrainer des Jahres. In seinen Seminaren zeigt er jährlich ca. 50.000 Teilnehmern, wie sie die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft stellen können.

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Die besten Ideen für eine starke Persönlichkeit:
Erfolgreiche Speaker verraten ihre besten Konzepte
und geben Impulse für die Praxis

Gebundene Ausgabe: 379 Seiten
Gabal; Auflage: 1., Auflage 2010
ISBN-10: 3869361085
ISBN-13: 978-3869361086
Hrsg. Jörg Löhr
Mit einem Vorwort von Lothar J. Seiwert

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Stéphane Etrillard

Stéphane Etrillard

Stéphane Etrillard ist in der ersten Ausgabe des Deutschen Rednerlexikons als führender europäischer Experte  zum Thema  „persönliche Souveränität“ auf Seite 173 angeführt.

Das deutsche Rednerlexikon mit mehr als 700 Rednern und Experten aus dem deutschsprachigen Raum ist ein unentbehrliches Nachschlagewerk für alle, die auf der Suche nach dem passenden Redner sind.

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Das Deutsche Rednerlexikon gibt Ihnen einen einmaligen Überblick, welcher namhafte Redner aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft für welche Themen zur Verfügung steht. Ein unverzichtbares Nachschlagewerk für Unternehmer, Geschäftsführer und Entscheider!

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Stéphane Etrillard

Stéphane Etrillard

Marktschreier sind nicht gerade eine sehr beliebte Spezies. Und doch kann man von ihnen lernen. – Das Prinzip ist bekannt: Mehrere Straßenhändler versammeln sich auf einem exponierten Platz, hier preisen sie ihre Waren dann mit größter Lautstärke unermüdlich und bis zur Heiserkeit an. Auch wenn mehrere Stände oft die gleichen Waren anbieten, ist der Andrang doch sehr unterschiedlich. Tatsächlich geht es nicht darum, die Waren selbst in den Himmel zu loben oder die billigsten Preise anzubieten – nur wer hier das beste und größte Spektakel liefert, wird seine Konkurrenten übertrumpfen und die Waren am schnellsten verkaufen. Die Kunden von Marktschreiern wollen keine sachlichen Informationen, sie wollen eine gute Show geboten bekommen. Und erfolgreiche Marktschreier (die an guten Tagen übrigens einen Gewinn von mehreren tausend Euro erzielen!) wissen das natürlich ganz genau. – Vor einiger Zeit hatte ich die Gelegenheit, ein kurzes Gespräch mit einem überaus erfolgreichen Händler dieser Art zu führen. Er sagte mir: „Zu allererst kommt es auf eine gelungene Selbstvermarktung an, meine Ware ist dann beinahe nebensächlich – ich verkaufe sie, wenn ich mit maximalem Elan bei der Sache bin und mich von den anderen Händlern abhebe. Ich muss auffallen und die Leute mitreißen – sonst läuft gar nichts!“

von Stéphane Etrillard, Management Institute SECS, Düsseldorf

– Zeigen Sie, was Sie zu bieten haben. Es ist zu wichtig, um es den anderen zu überlassen. –

Nun ist unser Aktionsgebiet nicht gerade der Marktplatz und wir sollten uns hüten, das exponierte Verhalten der Marktschreiber zu adaptieren. Vielen würde es dennoch nicht schaden, sich hier eine Scheibe abzuschneiden. Weiß der zitierte Marktschreier doch ganz genau, was er zu bieten hat, und obendrein sorgt er auch noch dafür, dass möglichst viele Menschen es mitkriegen. Er betreibt also eine für ihn optimale Selbst-PR.

Wer heute erfolgreich sein (und auch bleiben) will, kann auf gelungene Selbst-PR nicht mehr verzichten. Es wird wohl kaum jemandem entgangen sein, dass sich das Tempo, mit dem Unternehmenslandschaften und sogar ganze Branchen umgestaltet und immer wieder neu geordnet werden, in den letzten Jahren erheblich beschleunigt hat. Diese rasante Dynamik birgt natürlich auch die Gefahr, dabei selbst auf der Strecke zu bleiben. Und hiervon sind nicht nur die anderen oder irgendwelche Randfiguren betroffen; auch überaus qualifizierten Menschen, jedem von uns, kann es passieren, plötzlich ins Hintertreffen zu geraten. Ein einmal abgefahrener Zug lässt sich nun leider meistens nicht mehr einholen. Wer hier noch schnell wieder aufspringen will, muss sich jedenfalls mächtig ins Zeug legen. Oft wird man allerdings missmutig feststellen, dass einem ein anderer zuvorgekommen ist.

Chancen gehen bekanntlich nie verloren – die man selbst versäumt, nutzen andere.

Bekommt man eine Chance vor der Nase weggeschnappt, fragt man sich unweigerlich, ob der Rivale denn tatsächlich besser ist als man selbst. Nicht unbedingt. – Denn was wirklich zählt, ist nicht allein, was man ist, was man kann oder nicht kann – es ist immer auch das Bild, das sich andere von einem Menschen machen. Und dieses Bild, unser Image, lässt sich zielgerichtet gestalten. Hierbei heißt es vor allem, überhaupt erst einmal Präsenz zeigen und die allgemeine Aufmerksamkeit auf sich lenken. Für den beruflichen Erfolg reicht es schon lange nicht mehr aus, nur einen guten Job zu machen. Besonders dann nicht, wenn es eigentlich niemand wirklich bemerkt. Und es hilft Ihnen auch nicht weiter, wenn es ausgerechnet immer die Falschen sind, die wissen, dass sie hervorragende Leistungen bringen. Es gilt also, verborgene Schätze ans Tageslicht zu holen und dafür zu sorgen, diese an der richten Stelle leuchten zu lassen.

Den meisten Menschen fällt es schwer, sich ins rechte Licht zu rücken. Die einen üben sich in Zurückhaltung und finden es geradezu peinlich, über sich selbst zu sprechen, hoffen aber insgeheim, dass ihre Leistungen schon von irgendwem erkannt werden. Andere reden nur zu gerne von sich selbst, schaffen es aber nicht, die richtigen Ansprechpartner zu überzeugen. – An dieser Stelle kommt nun Selbst-PR ins Spiel. Gute Selbst-PR ist dabei alles andere als plumpe Reklame für sich selbst und erst recht keine planlose Schaumschlägerei.

Selbst-PR ist die Kunst der geschickten Selbstdarstellung. Das Marketing in eigener Sache ist dabei ein systematischer Prozess, der immer auch Substanz voraussetzt. Gefragt sind hierbei Glaubwürdigkeit und Authentizität. Alle Bemühungen verlaufen im Sand, wenn sie gekünstelt oder gewollt erscheinen. Bei der Selbst-PR geht es weniger um kurzfristige Effekte, sondern um langfristige Erfolge, die dann umso nachhaltiger wirken.

Sie optimieren Ihr Image mit einer systematischen Vorgehensweise und unter Berücksichtigung der folgenden Komponenten:

Zeigen Sie, was Sie können

Für Ihr persönliches Marketing gilt im Prinzip zunächst dasselbe wie für jedes herkömmliche Produkt: Marketing ist nur dann sinnvoll, wenn es überhaupt etwas zu verkaufen gibt. Im ersten Schritt müssen Sie sich also fragen, was gerade Sie zu bieten haben. Jeder Mensch verfügt über individuelle Fähigkeiten, die seine Stärken ausmachen. Was sind Ihre Stärken? Wofür und für wen sind diese spezifischen Qualifikationen von Nutzen. Und wieso? Solche Überlegungen sollten immer unter Berücksichtigung der Mitbewerber angestellt werden. Gerade wer sich auf Erfolgskurs befindet, bekommt es verstärkt mit Konkurrenten zu tun. Suchen Sie also gezielt nach Stärken und Fähigkeiten, die Sie von ebenfalls qualifizierten Rivalen unterscheidet. Häufig setzen wir bei der alltäglichen Arbeit nur einen Bruchteil des tatsächlich vorhandenen Potenzials ein. Viele Menschen sind so sehr von der Routine gefangen, dass ihnen kaum mehr bewusst ist, was sie überhaupt alles zu bieten haben. Wir benennen bspw. unser jeweiliges Tätigkeitsgebiet mit der dafür vorgesehenen Bezeichnung und meinen, damit sei doch eigentlich alles geklärt. Damit versperren wir uns aber selbst den Blick auf unser gesamtes Potenzial. Überlegen Sie also vielmehr, welche Vielzahl von Einzelkomponenten zur Erledigung der Aufgabe zusammenkommen. Und gehen Sie noch darüber hinaus, zählen Sie auch noch Fähigkeiten hinzu, die (zumindest vordergründig) für Ihre aktuelle Position gar keine Rolle spielen. Sie können vermutlich mehr, als Sie selbst glauben. Eine gründliche Analyse des eigenen Potenzials ist die Grundlage einer effektiven Selbst-PR. Sie können andere nur dann von sich überzeugen, wenn Sie sich selbst von Ihren Fähigkeiten überzeugt haben.

Sie brauchen konkrete Ziele

Ein positives Image ist gut und schön, bringt aber nicht viel, wenn es nicht zu den tatsächlichen Zielsetzungen passt. Wichtig ist es also, zuerst konkrete Ziele zu definieren, um anschließend dazu passend ein Image aufzubauen. Die Ziele ergeben sich einerseits aus der Potenzialanalyse. Es gilt hierbei, herauszufinden, an welcher Stelle Sie Ihre Stärken optimal einsetzen können. Andererseits müssen Sie sich klar sein, was Ihnen wirklich wichtig ist. Die einen wollen die Karriereleiter nach oben klettern, anderen geht es mehr darum, ganz neue Aufgaben wahrzunehmen und sich komplett neu zu orientieren. Immer brauchen Sie ein ganz klar definiertes Ziel, damit Sie Ihre Aktivitäten hierauf konzentrieren können. Wer das Ziel nicht kennt, kann den Weg nicht finden.

Verlieren Sie die Konkurrenz nicht aus den Augen

Solange alles beim Alten bleibt, bemerken Sie Ihre Konkurrenz womöglich gar nicht. Sobald Sie aber Ihr gewohntes Terrain verlassen und anfangen, Pläne zu schmieden, heißt es, besonders wachsam zu sein. Unversehens tauchen interne oder externe Mitbewerber auf, die Sie bisher kaum wahrgenommen haben. Manchmal wähnt man sich schon am Ziel und bekommt im entscheidenden Augenblick dann doch noch die Tour vermasselt. Behalten Sie deshalb jederzeit die Aktivitäten Ihrer Mitbewerber im Blick und nehmen Sie Ihre Rivalen nicht auf die leichte Schulter. Manchmal ergeben sich aus der Beobachtung der Konkurrenz sogar brauchbare Impulse für die eigene Vorgehensweise. Erhöhte Wachsamkeit schützt aber immer vor unliebsamen Überraschungen.

Richten Sie Ihre Aktivitäten auf Ihre Zielgruppe aus

Ihre persönlichen Ziele geben den Weg vor. Um die Sache ins Rollen zu bringen, müssen Sie sich klar werden, auf wen es jetzt ankommt. Überlegen Sie sich genau, wen Sie mit Ihrer Selbst-PR erreichen müssen, was bei den Entscheidern gut ankommt und was nicht. Beachten Sie auch, dass alle Entscheider immer von bestimmten Personen umgeben sind, die besonderen Einfluss haben oder beratend zur Seite stehen. Auch diese Personen sind Ihre Zielgruppe! – Ihre Aktivitäten nutzen nichts, wenn sie an falscher Stelle stattfinden. Sie müssen sich dort ins Gespräch bringen, hier auffallen, wo die für Sie relevanten Entscheidungen getroffen werden. Die besten Effekte erzielen Sie nicht, indem Sie Ihre Aktivitäten möglichst breit streuen und dabei auf Zufallstreffer bauen. Am wirkungsvollsten ist ein ganz gezielter Ansatz: Bei der Selbst-PR geht es darum, die für Sie wichtigen Adressaten innerhalb der Zielgruppen genau zu lokalisieren, um hier punktuell einwirken zu können. Eine Verlagerung der Bemühungen auf Nebenschauplätze führt dagegen selten zum Ziel. – Gelungene Selbst-PR konzentriert sich immer auf die wichtigsten Adressaten, ohne dabei das Ganze aus den Augen zu verlieren. Es geht zuerst um die Bekanntmachung Ihres Namens, den Imagegewinn und die Stärkung der eigenen Position. Alle relevanten Personen müssen zunächst einmal davon erfahren, dass es Sie überhaupt gibt. Wenn aus einem Gesicht ein Name geworden ist, ist hier schon viel erreicht. Doch auch dann dürfen die Bemühungen noch längst nicht nachlassen. Ihr Name muss jetzt in Zusammenhang mit guten, besser noch herausragenden Leistungen oder anderen positiven Attributen gebracht werden.

Um wen auch immer es sich schließlich konkret handelt, in allen Fällen benötigen Führungskräfte Informationen, damit Sie überhaupt erst einmal ins Spiel kommen. Und die entsprechenden Informationen können Sie selbst immer am besten liefern. Die zielgerichtete Informationsversorgung ist ein wesentlicher Bestandteil der Selbst-PR.

Kommunizieren Sie Ihre Stärken

Sprechen Sie über positive Aspekte Ihrer Arbeit und über Ihre Erfolge, damit auch andere davon reden. Haben Sie keine Scheu davor, sich mit Ihren Fähigkeiten zu profilieren (allerdings ohne dabei in Selbsthuldigung zu verfallen!). Wie sonst sollen für Sie wichtige Personen davon erfahren, dass sie besondere Leistungen erbracht oder schwierige Situationen gemeistert haben? Hin und wieder mag schon durchsickern, dass Sie Ihre Aufgabe beherrschen, und vielleicht wird auch mal jemand Ihren Erfolg beiläufig erwähnen oder ein Lob für Sie anbringen. – Aber das sind doch eher Zufallsereignisse, auf die Sie sicher keine Erfolgsstrategie aufbauen können. Ihre Qualifikationen und Erfolge stehen Ihnen nun mal leider nicht auf der Stirn geschrieben. Also müssen Sie die Fakten selbst auf den Tisch legen und damit die Aufmerksamkeit der Führungskräfte auf sich lenken. Hierbei zahlt es sich immer ganz besonders aus, wenn man nicht auf den Mund gefallen ist. Nicht nur der Inhalt zählt, sondern auch die Verpackung. Entscheidend ist nicht nur, was Sie sagen, sondern auch, wie Sie etwas sagen! Wer es versteht, seine Fähigkeiten mit den richtigen Worten wirkungsvoll und rhetorisch geschickt zu verpacken, hat eindeutig die größten Chancen, seine Ziele zu erreichen. Eine effektive Gesprächsrhetorik ist eine unerlässliche Komponente jeder wirkungsvollen Selbst-PR.

10 + 1 aktuelle Tipps für eine effektive Selbst-PR

  1. Beklagen Sie sich nicht über widrige Umstände, Überlastung oder Termindruck. Menschen, die fortwährend über ihre Arbeit stöhnen, bleiben Kandidaten aus der zweiten Riege. Gefragt sind Problemlöser, nicht Problemverursacher.
  2. Zeigen Sie niemals Überforderung. Es bleibt ein nicht auszugleichender Widerspruch, wenn jemand einerseits die Absicht erklärt, eine höhere Stellung anzupeilen, andererseits aber schon der gegenwärtigen Position nicht gewachsen ist.
  3. Verstehen Sie Teamgeist nicht falsch – versuchen Sie als Leistungsträger Ihres Teams aufzufallen. Ein gutes Teamspiel ist wichtig, doch nützt es Ihnen wenig, wenn Sie als Einzelperson in den Hintergrund treten.
  4. Zeigen Sie auch Interesse an Vorgängen, die Sie nicht direkt betreffen. Viele Mitstreiter fahren sich im altbekannten Terrain fest. Hier ist es eine echte Chance, Interesse an Bereichen zu zeigen, die über das eigene Tätigkeitsgebiet hinausgehen.
  5. Gehen Sie offensiv mit eigenen Fehlern um. Oft wirkt es geradezu beeindruckend, wenn Fehler offen zugegeben werden (anstatt sie unter den Teppich zu kehren). So wird nicht nur Vertrauen aufgebaut, sondern auch gezeigt, dass man für Entscheidungen geradesteht.
  6. Schätzen Sie Ihre Wirkung auf andere möglichst objektiv ein. Erst wenn Sie wirklich wissen, wie Sie auf andere wirken, können Sie gezielte Imagekorrekturen vornehmen.
  7. Suchen Sie den Kontakt zu anderen Menschen und vermitteln Sie anderen das Gefühl, dass sie sich in Ihrer Gegenwart wohl fühlen können. Wenn Sie ohne Scheu und mit höflicher Wertschätzung auf andere zugehen, taut das Eis manchmal sogar dort auf, wo man es kaum für möglich gehalten hat.
  8. Halten Sie im Gespräch Blickkontakt und hören Sie Ihren Gesprächspartnern aufmerksam zu. Ein interessierter Gesprächspartner erntet Offenheit und Sympathie.
  9. Glänzen Sie mit echter Kompetenz und Fachwissen. Wer über echte Qualifikationen verfügt, bekommt schneller Gelegenheiten, bei fachlichen Problemen zu brillieren.
  10. Zeigen Sie Ihre Begeisterung von einer Sache. Nichts wirkt ansteckender und ist so erfrischend wie ein wirklich begeisterter und überzeugter Mensch.
  11. Bleiben Sie sich selbst und Ihrem Stil treu. Verbiegen Sie sich nicht in eine Richtung, die gar nicht zu Ihnen passt. Ihre Authentizität sollte niemals verloren gehen!

Das Wichtigste für den Erfolg durch Selbst-PR ist, dass Sie nicht in einer reinen Absichtserklärung stecken bleiben! Viele wollen etwas, nur wenige schreiten zur Tat.

„Die Menschen gleichen sich in den Worten, aber an den Taten kann man sie unterscheiden.“  (Molière)

© Stéphane Etrillard, 2010  www.etrillard.com


Literaturtipp:

Selbst-PR für Verkäufer: wie Sie sich und Ihre Leistungen besser positionieren


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Stéphane Etrillard

Stéphane Etrillard

Nicht wenige Freiberufler und Selbstständige schielen mit neidvollem Blick auf erfolgreiche Wettbewerber und versuchen, ihre eigene Positionierung durch Angleichung zu verbessern. Doch statt sich so einen Vorsprung zu sichern, reiht man sich auf diese Weise lediglich in die lange Reihe ähnlich auftretender Unternehmen ein. Ihre optimale Positionierung werden Sie nicht durch Angleichung, sondern mittels zunehmender Unterscheidung finden. Nun geht es hierbei nicht darum, partout alles völlig anders zu machen als die Wettbewerber. Ziel ist es vielmehr, sich durch die Konzentration auf die eigenen spezifischen Stärken mehr und mehr von den Mitbewerbern abzuheben. Äußerst wichtig ist hierbei, dass nur Stärken ausgebaut werden, für die auch ein Bedarf auf dem Markt besteht. Denn es ist durchaus auch möglich, dass für bestimmte Stärken gar keine Nachfrage besteht. Und solange sich kein Kunde von Ihren Stärken angezogen fühlt, sind selbst sehr ausgeprägte Stärken nur wenig wert.

von Stéphane Etrillard, Management Institute SECS, Düsseldorf

Die Kunst des Sog-Sellings ist es daher, Nischen zu finden, für die einerseits eine hohe Nachfrage besteht und bei denen Sie andererseits Ihre Stärken voll ausspielen und sich schließlich als Experte profilieren können. Nachdem Sie sich Ihre Stärken vergegenwärtigt haben, ergibt sich hieraus eine einzige Frage, die unmittelbar zum für Sie passenden Spezialgebiet führt:

An welchen Stellen sind Sie aufgrund Ihrer individuellen Stärken besser geeignet als Ihre Mitbewerber, Aufgaben und Probleme zu lösen und vorhandene Bedürfnisse Ihrer Kunden zu befriedigen?

Diese Frage läuft darauf hinaus, die Schnittmenge zu finden, die sich aus Ihren Stärken auf der einen und dem Bedarf der Kunden auf der anderen Seite ergibt. Einige detaillierte Fragen können Ihnen dabei helfen, sich weiter an die für Sie passende Nische heranzutasten:

  • Wo liegen Ihre größten beruflichen Erfolge?
  • In welchen Bereichen genießen Sie das beste Ansehen?
  • Bei welchen Aufgaben sind Sie besonders motiviert und haben viel Spaß bei der Arbeit?
  • Über welches Expertenwissen verfügen Sie bereits?
  • Wo liegen Ihre ganz persönlichen Kernkompetenzen?
  • An wen genau richtet sich Ihr Angebot und an wen nicht?
  • Welchen ganz konkreten Nutzen bieten Sie Ihren Kunden?
  • Was können Sie zweifellos besser als Ihre Mitbewerber?
  • Wodurch werden Ihre Leistungen unverwechselbar und einzigartig?
  • Welche Spezialgebiete ergeben sich aus Ihren vorhandenen (und auch aus der Kombination mehrerer) Stärken?
  • Für welches Spezialgebiet besteht voraussichtlich die größte Nachfrage?

Niemand kann Ihnen die Suche nach dem für Sie passenden Spezialgebiet ganz abnehmen, zumal es unerlässlich ist, dass Sie sich auch mit dem gewählten Bereich voll und ganz identifizieren können. Sie können jedoch völlig sicher sein, dass sich für jeden Selbstständigen ein optimales Spezialgebiet finden lässt, womit eine bestehende Nische besetzt werden kann. Und genau hier können Sie die Nummer eins werden.

Nur wenn Sie Ihre Einzigartigkeit und Unverwechselbarkeit selbst genau kennen, können Sie damit beginnen, sich ein geschärftes Profil zuzulegen, um sich damit weiter von der Masse abzusetzen. Ein passendes Spezialgebiet zu besetzen, ist dabei vor allem deshalb so bedeutend, weil Sie sich hier als Experte einen Namen machen können. Und noch nie waren Experten so gefragt wie heute. Denn Experten können in ihrem Bereich das Beste leisten, am effektivsten Probleme lösen und den Kunden damit einen besonderen Nutzen und Vorteil verschaffen.

Schon deswegen haben Experten in der Wahrnehmung der Kunden die stärkste Anziehungskraft. Diesen Effekt werden Sie allerdings nur dann voll auskosten können, wenn Ihre Kunden Sie tatsächlich auch als Experten wahrnehmen. Denn nur dann entwickeln Ihre Auftraggeber den Wunsch, sich ausschließlich an Sie zu wenden, weil sie von Ihnen das Beste erwarten und auch erhalten. Ein anerkannter Expertenstaus ist damit geradezu Gold wert und wirkt wie ein starker Magnet auf die Kunden, denn längst nicht jeder kann mit vergleichbar ausgeprägten Spezialkenntnissen oder -fähigkeiten aufwarten.

Ein Expertenstatus hat darüber hinaus einen weiteren Vorteil, der vielen nicht bewusst ist: Wenn jemand ein unbestrittener Experte auf einem Gebiet ist, sieht man ihm in anderen Bereichen vieles nach. Gerade als spezialisierter Unternehmer haben Sie daher die Chance, Ihren ganz individuellen Weg zu gehen und können gleichzeitig Ihre besten Fähigkeiten einsetzen, ohne dabei fortwährend Schwächen kaschieren zu müssen.

Haben Sie sich einen Namen als Experte gemacht, kommt es darauf an, diesem Status auch weiterhin gerecht zu werden. Es ist entscheidend, dass Sie kontinuierlich auf hohem Niveau agieren, denn ansonsten geht der gute Ruf unversehens wieder verloren. Dazu gehört, dass Sie immer auf dem neuesten Stand der Entwicklungen sind und keine innovative Entwicklung verpassen – das erwartet man schließlich von einem Experten. Es ist selbstverständlich, dass Sie als Experte immer weitaus mehr Fachinformationen benötigen als weniger spezialisierte Unternehmer. Daher gilt es, dauerhaft am Ball zu bleiben – doch gerade weil eine Spezialisierung auf tatsächlich vorhandenen Stärken aufbaut, fällt es vielen Selbstständigen leicht, sich den Expertenstatus auch dauerhaft zu erhalten.

Allerdings ist es nur eine Seite der Medaille, die optimale Wettbewerbsnische zu finden und sich hier das nötige Expertenwissen zu erwerben. Das mit Abstand wichtigste Element Ihres Sog-Sellings ist es, dafür zu sorgen, dass sich Ihr guter Ruf herumspricht, dass er in aller Munde ist und somit dazu beiträgt, Ihre Reputation kontinuierlich weiter zu verbessern. Für viele Unternehmer ist dies der heikelste Punkt. Denn das Können alleine reicht nicht aus, um aus Sicht der Kunden und potenziellen Auftraggeber in gutem Licht dazustehen. Doch genau darauf kommt es an, wenn Sie sich dauerhaft von anderen abheben wollen. Der denkbar unbefriedigendste, dafür jedoch in vielen Fällen auftretende Zustand ist es dagegen, zwar tatsächlich hervorragende Leistungen zu bringen, während es die Kunden gar nicht merken, dass der entsprechende Anbieter etwas Besonderes ist. Eine konsequente und wirkungsvolle Selbst-PR sorgt dafür, dass bei den Kunden auch genau das ankommt, was Sie ihnen vermitteln wollen – nämlich, dass Sie besser sind als Ihre Mitbewerber.

Das Wichtigste zu Marktanalyse und Positionierung:

  • Kein Produkt, keine Dienstleistung vermarktet sich von selbst!
  • Qualität, Service und vor allem die eigene Persönlichkeit zählen zu den wichtigsten Marketing-Instrumenten überhaupt und sind Grundlage für Ihr Sog-Selling.
  • Machen Sie sich bewusst, wo genau Sie stehen und wohin genau Sie wollen. Denn solange Sie sich mit einer eher zufällig entstandenen Situation zufriedengeben, ohne sie zu hinterfragen, gleitet Ihnen das Ruder schnell aus der Hand.
  • Jede Konzentration auf die Schwächen führt unweigerlich dazu, dass die Stärken zu kurz kommen und schließlich sogar verblassen.
  • Sog-Selling setzt immer auf Unterscheidung. Und von Ihren Wettbewerbern können Sie sich am besten mithilfe Ihrer persönlichen Stärken unterscheiden – niemals jedoch mit Blick auf die eigenen Schwächen.
  • Viele Kleinunternehmer versuchen, die eigene Positionierung durch Angleichung an erfolgreiche Wettbewerber zu verbessern. Doch so reiht man sich lediglich in die lange Reihe ähnlich auftretender Unternehmen ein. Ihre optimale Positionierung werden Sie nicht durch Angleichung, sondern im Gegenteil mittels zunehmender Unterscheidung finden.
  • Wenn Sie nicht in der Masse untergehen wollen, brauchen Sie klare Unterscheidungsmerkmale gegenüber den Wettbewerbern! Das entsprechende Motto lautet: Im positiven Sinne anders als andere zu sein!
  • Finden Sie Marktnischen, für die einerseits eine hohe Nachfrage besteht und bei denen Sie andererseits Ihre Stärken voll ausspielen und sich als Experte profilieren können.
  • Ihre Kunden kaufen nicht einfach ein Produkt oder eine Leistung – sie kaufen einen Nutzen. Dementsprechend sind Ihre Kunden vor allem daran interessiert, welche Vorteile und welchen Nutzen Sie ihnen bieten können!
  • Je stärker es Ihnen gelingt, die konkreten Bedürfnisse Ihrer Kunden durch einen entsprechenden Nutzen zu befriedigen, umso zielgerichteter können Sie sich auf dem Markt positionieren.
  • Trauen Sie sich, einzigartig und unverwechselbar zu werden!

© Stéphane Etrillard, 2010  www.etrillard.com

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite

www.verkaufen-ist-einfach.com

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Stéphane Etrillard

Stéphane Etrillard

Ob Facebook, die VZ-Netzwerke, Wer-kennt-wen, YouTube oder auch Twitter: Soziale Netzwerke und Internetplattformen erleben einen Boom größeren Ausmaßes. Waren solche Netzwerke vor einigen Jahren vor allem den jüngeren Nutzern und eingefleischten Internet-Nerds vorbehalten, sind sie heute längst zum Massenphänomen geworden. Dementsprechend hat sich nicht nur die Zahl der Nutzer vergrößert, sondern insbesondere auch die Spannbreite derjenigen, die solche Netzwerke privat und zunehmend auch zu Marketingzwecken einsetzen. Die Netzwerke und Plattformen rücken immer stärker in den Fokus der Werbetreibenden und Marketingstrategen und eröffnen dabei viele neue Möglichkeiten – die jedoch zu selten oder wenig effektiv genutzt werden.

von Stéphane Etrillard

Der Ansturm auf die sozialen Netzwerke und Internetplattformen hat auch Folgen für das Marketing

Dass soziale Netzwerke inzwischen zu einer festen Größe geworden sind und Millionen Nutzer erreichen, hat konkrete Auswirkungen auf das Marketing und auf die Kommunikation. Viele Marketingverantwortliche begehen jedoch den Fehler, die neuen Kanäle entweder gar nicht oder auf zu traditionelle Weise zu nutzen. Denn viele Strategen haben die Plattformen als Marketinginstrument zunächst nicht ernst genommen, kennen sich nun entsprechend wenig mit ihren Besonderheiten aus und greifen schließlich zu wenig effektiven Mitteln, um ihre Botschaften zu platzieren.

Zwar sind sich heute alle einig, dass die neuen Medien immer stärker an Bedeutung gewinnen und somit als Marketinginstrument nicht unbeachtet bleiben können, doch ist es längst nicht damit getan, die klassische Werbung eins zu eins ins Internet zu verlagern. Vergessen wird, dass Werbemaßnahmen auch im Internet nur dann greifen, wenn sie die Nutzerbedürfnisse widerspiegeln, maßgeschneidert zur Zielgruppe passen und die Produktvorteile glaubwürdig kommunizieren. Wichtig ist zudem eines: Alle neuen Medien dienen dem Nutzer als Erstes zur Kommunikation. Und einseitige Werbeaussagen wie auf einer traditionellen Plakatwand bieten hier wenig bis keine Anreize, die Botschaften aufzugreifen, über sie zu diskutieren und an andere zu vermitteln. Derartige Werbung wird – wenn überhaupt – als lästige Übel wahrgenommen und schließlich nicht weiter beachtet.

Das Potenzial, das die neuen Medien bieten, wird damit längst nicht ausgeschöpft. Denn dafür ist es notwendig herauszufinden, wie eine Nutzergruppe – die Community – tatsächlich denkt, welche Themen sie interessiert und was sie überhaupt von einem bestimmten Produkt erwartet. Gelingt es dabei, den Nerv der Nutzer zu treffen und mit ihnen in einen Dialog zu treten, verbreiten sich die Botschaften in ungeahnter Geschwindigkeit, und zwar mithilfe von Multiplikatoren.

Die Multiplikatoren im Internet sind diejenigen, die aktiv am Geschehen in den Netzwerken und auf den Plattformen teilnehmen, dabei auch eigene Inhalte beisteuern und andere mobilisieren. Tatsächlich werden die Netzwerke und Plattformen zwar von Millionen Menschen genutzt – doch meist nur passiv. Nur wenige Prozent der Nutzer sind aktiv am Geschehen beteiligt und auch in der Lage, andere zu beeinflussen. Wem es gelingt, diese Multiplikatoren für die eigenen Ziele zu gewinnen, wird über diese Schnittstellen ein sehr breites Publikum ansprechen. Und eine Botschaft, die nicht mehr vom Anbieter eines Produktes, sondern über einen User selbst verbreitet wird, ist selbstverständlich weitaus glaubwürdiger und damit wesentlich effektiver als eine auf herkömmliche Weise platzierte Werbebotschaft.

Doch genauso wie in der Realität sind auch Produkte oder Unternehmen, die im Internet viel diskutiert werden, dem Risiko ausgesetzt, von den Nutzern in ein schlechtes Licht gerückt zu werden. Deshalb kann die Verbreitung der Botschaften nicht sich selbst überlassen werden, damit im Fall des Falles eine schnelle Reaktion möglich ist und negative Kampagnen schon im Ansatz vermieden werden.

Für das Marketing sind die neuen Medien bereits unverzichtbar geworden. Wer von den vielen Vorteilen – wie zum Beispiel den geringen Kosten, der weiten und schnellen Verbreitung sowie der hohen Glaubwürdigkeit – profitieren will, muss sich ernsthaft mit den jeweiligen Medien und den individuellen Usern beschäftigen, die geeigneten Kommunikationswege finden und das Geschehen ständig im Auge behalten. In aller Kürze lässt sich das auf einen Nenner bringen:

Zeigen Sie Präsenz, arbeiten Sie mit der Internetgemeinde zusammen und entwickeln Sie Ihre eigene Strategie für das Marketing in den neuen Medien.

© Stéphane Etrillard, 2010  www.etrillard.com

Schauen Sie sich diesen Film zur Social Media Revolution –

Did you know 4.0 – deutsch – german – Wusstest Du schon?

Quelle: Michael Ehlers Institut www.michael-ehlers.de

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Reality of beauty

Der Coach, Trainer und Inspirator Albert Metzler hat sich bereits durch seine Philosophie des „Alternativen Denkens“ als feste Größe etabliert. Es folgten weitere bahnbrechende Publikationen, mit denen er in der Fachwelt und beim breiten Publikum für Aufsehen sorgte. Mit seinem bezaubernden „Reality of Beauty – Das Schöne ist in Dir“ knüpft Albert Metzler nun an seinen ersten Hörbucherfolg „Beautiful Energies“ an und erweitert das Spektrum nochmals. Auf 4 CDs mit insgesamt rund 200 genussreichen Minuten Laufzeit inspiriert der Bestseller-Autor seine Hörer dazu, die Pfade des herkömmlichen Denkens zu verlassen und einen freien Blick auf ihr wahres Selbst zu werfen.

Jeder Mensch verspürt den starken Drang, sein eigenes Selbst zu finden und möglichst frei und selbstbestimmt zu leben. Doch gerade der Blick auf uns selbst ist häufig durch zur Gewohnheit gewordene Denkmuster verstellt. Wer nun sein Selbst nicht (er-)kennt, erkennt auch nicht, was in ihm steckt – was in jedem von uns steckt: die „Reality of Beauty“.

Albert Metzler zeigt seinen Hörern, dass sich das ändern lässt! Wer neue Realitäten entdecken und einengende Grenzen ins Unendliche verschieben will, erfährt hier, welch verblüffendes Potenzial jedem Menschen innewohnt. Das Schöne und Außergewöhnliche dabei: In diesem Hörbuch werden keine rein theoretischen oder weltfremden Konstrukte entworfen, die an der Lebenswirklichkeit vorbeizielen. Albert Metzler widmet sich ganz bewusst der tatsächlichen Lebenspraxis und weiß auch, welche Hürden das alltägliche Leben für uns bereithält – und wie wir sie überwinden können. Fundiert, mit heiterer Ernsthaftigkeit und spürbarer Freude inspiriert er uns, die schlummernden Energien in unserem Selbst zu neuem Leben zu erwecken und die Schönheit – die Reality of Beauty – in uns selbst zu finden.

Hier können Sie das Hörbuch Reality of Beauty bei Amazon.de bestellen

Reality of beauty

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Souveränität ist eines jener wohlklingenden Wörter, mit denen wir schnell bei der Hand sind, um unterschiedliche positive Eigenschaften von Menschen zu beschreiben. Jedoch wird der Begriff Souveränität oft unreflektiert eingesetzt, sodass trotz vielfacher Verwendung nicht klar wird, was Souveränität denn nun genau bedeutet.

Souveränität ist also ein überaus vielfältiger Begriff, der sich nicht mit einer kurzen Formel erklären und mit einigen wenigen Schlagwörtern auf den Punkt bringen lässt. Will man klären, was einen Menschen zu einer souveränen Persönlichkeit macht, wird die Angelegenheit nochmals komplexer. Was oder wer ist denn nun eine souveräne Persönlichkeit?

DIALOG

Diesen und anderen Fragen will diese Gruppe nachgehen und dabei fruchtbare Diskussionen ankurbeln. Wir freuen uns über alle Beiträge, die dabei helfen, dem Phänomen „Persönliche Souveränität” näherzukommen.

INTERESSENTEN

Alle, ob Selbstständige, Verkäufer oder Fach- und Führungskräfte aus allen Bereichen, die im Leben souveräner auftreten und ihren beruflichen Herausforderungen souverän begegnen wollen – außerdem Coaches und Trainer, die sich für das Thema und die hier vertretenen Meinungen interessieren.

INHALTE

Foren / Fachbeiträge zu dem Thema „Persönliche Souveränität” / Buch- und Hörbuchtipps / Podcasts /Empfehlungen etc.

Die Gruppe „Persönliche Souveränität“ wurde von Stéphane Etrillard ins Lebens gerufen und wird von ihm moderiert.

Hier können Sie der Xing-Gruppe „Persönliche Souveränität“ von Stéphane Etrillard beitreten

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