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Archive for November 2010

 

Wie oft habe ich nach einem passenden Geschenk für Freunde, Bekannte oder Kollegen gesucht. Es sollte zum einen witzig und außergewöhnlich und zum anderen auch noch intelligent sein.



 

Mein Kollege Markus Hofmann hat mit seinem neuen IQ-Shop diese Bedarfs-Lücke geschlossen. Ein kniffliges Knobel-Spiel für Sie selbst oder ein Gutschein zum Sofort-Download als kurzfristiges Geschenk, hier finden Sie alles, was Farbe in Ihre grauen Zellen bringt.

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Erfolg als Unternehmer ist freiwillig.

Das klingt alles soooo einfach, doch in der Realität ist der Pfad zwischen Erfolg und Misserfolg sehr schmal. Viel zu oft heißt es dann, der Traum ist geplatzt. Das muss nicht sein, denn (fast) immer sind es die gleichen Fehler die gemacht werden. Und wenn es immer die gleichen Fehler sind, dann kann jeder vorher etwas dagegen tun.

Natürlich gibt es keine Erfolgsgarantie, doch mit den richtigen Fragen, den richtigen Antworten und den richtigen Schritten können Sie Ihre Chancen erheblich verbessern.

Stellen Sie Ihre brennendsten Fragen als Unternehmer(in)  online, Marc Perl-Michel antwortet , denn Unternehmer starten oft mit Ideen und viel Elan und dann stehen sie nach einiger Zeit vor einem Scherbenhaufen.

Das Bedrückende dabei ist, dass es immer wieder die gleichen Umstände sind, die zu Problemen führen.


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Viele Gespräche entsprechen ihrem Charakter nach eher einer Ansammlung von Monologen der jeweiligen Akteure, es wird häufig doch nicht mit-, sondern eher gegeneinander geredet. Wer sich selbstkritisch überprüft, wird feststellen, dass man im Gespräch oft nur mit einem Ohr bei der Sache ist, sich gedanklich schon ganz woanders befindet, eigentlich kein besonderes Interesse für die Belange des Gesprächspartners hat und die eigenen Aussagen eher abspult als denn tatsächlich mitteilt. – Oder wir machen es uns zur Aufgabe, ein Gespräch wie einen Wettkampf zu betrachten, bei dem es gilt, den „Gegner“ (Kontrahenten) rhetorisch in die Ecke zu spielen oder aufs Kreuz zu legen. Die Konsequenz ist eine Kommunikation, die lediglich aus einem Wechselspiel von Angriff, Parade und Gegenangriff besteht.

Stéphane Etrillard

Stéphane Etrillard

von Stéphane Etrillard, www.etrillard.com

Die partnerzentrierte Haltung beginnt mit der Einsicht, dass solche Spielchen letztendlich nur unfruchtbar sein und auf Dauer zu keinen erfreulichen Resultaten führen können. Erfolgreiche Gespräche können nur mit einer entsprechenden Einstellung zum Gesprächspartner entstehen. Gute Kommunikation baut auf ein Miteinander, darauf, sich selbst adäquat verständlich zu machen und es gleichzeitig dem Partner zu erleichtern, sich ebenfalls angemessen zu verständigen. Hierfür bedarf es des Einfühlungsvermögens anstelle von Kampfansagen, damit das Gespräch durch die gegenseitige Unterstützung Stabilität findet und somit weniger störanfällig wird. Eine partnerzentrierte Haltung im Gespräch ist immer die effektivste Form der Verständigung: Beide Gesprächspartner wollen nicht nur ihre jeweiligen Positionen verständlich machen, sondern ebenfalls das Anliegen des anderen verstehen und erfassen. Und hier zählt tatsächlich der Wille, zu verstehen – nur wenn wir einen Sachverhalt und die Intention eines Gesprächspartners wirklich verstehen wollen, wird es uns auch gelingen. Die partnerzentrierte Haltung kennt keinen Sieger, sondern stellt einen Gewinn für beide Seiten dar, weil sie zum Gelingen der Kommunikation beiträgt und jede Verständigung ungemein erleichtert.

Letztendlich geht es darum, das Gegenüber als Partner wahrzunehmen, ihn und seine Perspektive zu akzeptieren und ihm die entsprechende Wertschätzung entgegenzubringen. Diese Wertschätzung zeigt sich nicht nur im generellen Umgangston, sondern insbesondere an der Bereitschaft, sich dem Gesprächspartner für die Dauer des Gesprächs aufmerksam zu widmen und ihm zuzuhören. Ein Gesprächspartner, der das Gefühl hat, generell und auch ganz konkret verstanden zu werden, wird immer auch viel eher bereit sein, sich von neuen Aspekten überzeugen zu lassen. Währenddessen neigen Menschen, die ohnehin kein Gehör finden oder die in irgendeiner Weise abgekanzelt werden, dazu, an starren Positionen festzuhalten und Widerstände aufzubauen.

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Dieses Jubiläumsseminar gibt Stéphane Etrillard speziell für Privatpersonen an zwei Wochenenden am 4./5. Dez und am 11./12. Dez. 2010.

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Nicht nur bei komplexen Gesprächsgegenständen, sondern auch wenn es um die Vermittlung an und für sich klarer Informationen geht, können wir uns nie ganz sicher sein, was genau beim Gegenüber angekommen ist. Wir wissen einerseits nicht genau, inwieweit der Sachinhalt vom Gesprächspartner verstanden worden ist, vor allem wissen wir jedoch nicht, welche Botschaften zusätzlich beim Gesprächspartner angekommen sind. Gerade der letztgenannte Aspekt ist es, der den weiteren Gesprächsverlauf mitunter stark beeinflusst. Eben weil wir gar nicht bis ins Detail wissen können, was im Gesprächspartner vorgeht, kann uns eine Rückmeldung hier wichtige Anhaltspunkte geben. Hierdurch können schon im Vorfeld Störungen vermieden und Missverständnisse oder unerwünschte Interpretationen schnell aufgeklärt werden.

Stéphane Etrillard

Stéphane Etrillard

von Stéphane Etrillard, www.etrillard.com

Das Feedback kann sowohl die Sach- als auch die Beziehungsebene der Gesprächssituationen beeinflussen. Auf der Sachebene wird klargestellt, dass der inhaltliche Kern der Botschaft vollständig vom Gegenüber erfasst wurde; hinsichtlich der Beziehungsebene können wir uns vergewissern, dass unterschwellig keine störenden Begleitbotschaften von uns übertragen oder vom Gesprächspartner wahrgenommen wurden. – Auf diese Weise sind wir in der Lage, unerwünschte Interferenzen beim Senden und Empfangen von Nachrichten unmittelbar zu erkennen. So können wir rechtzeitig, also noch bevor negative Folgeerscheinungen auftreten, eingreifen und unsere Wortwahl korrigieren, ggf. fehlende inhaltliche Aspekte hinzufügen und insgesamt Diskrepanzen aufklären. Dabei ist das Feedback eines Gesprächspartners gleichzeitig auch ein Barometer für die Qualität der eigenen Kommunikation. Lassen Rückmeldungen häufig erkennen, dass – ob auf Sach- oder auf der Beziehungsebene – noch Klärungsbedarf besteht, mag dieser Umstand durchaus auf uns selbst und nicht etwa auf unseren Gesprächspartner zurückzuführen sein.

Rückmeldungen finden im Gespräch nicht allein auf verbaler Ebene statt, weitaus häufiger sind es beiläufige nonverbale Signale unseres Gegenübers, die entsprechende Aussagen machen.

Im Prinzip wissen wir alle Signale wie ein Kopfnicken, Stirnrunzeln, freundliches Lächeln usw. völlig richtig zu deuten. Wenn wir solche Signale selbst verstärkt einsetzen, aufmerksam auf diese Signale des Gesprächspartners achten, wird dies zum Gelingen unserer Kommunikation beitragen. Wichtiger noch ist jedoch, ebenfalls darauf zu achten, ob derartige Signale evtl. ausbleiben. Geben wir bspw. eine ausführliche Erklärung ab, erhalten dabei jedoch keinerlei zustimmendes Kopfnicken, sollte uns dies bedenklich stimmen. Denn das kann bedeuten: Unseren Gesprächspartner interessieren unsere Ausführungen entweder nicht oder er kann ihnen nicht folgen.

Einen Schritt weiter geht das verbale Feedback. Hier wird dem Gesprächspartner Gelegenheit gegeben, sich über seine Wahrnehmung des Gesprächs (auf den unterschiedlichen Ebenen) zu äußern. Dies kann seine positive Wirkung nur dann voll entfalten, wenn das Gespräch auf ein konstruktives Miteinander angelegt ist. Denn eine ehrliche Rückmeldung zu geben oder auch ein Feedback anzunehmen, erfordert immer auch etwas Mut, grundsätzlich aber Offenheit – also ein gegenseitiges Vertrauensverhältnis. Unter diesen Bedingungen können viele unerwünschte Kommunikationsstörungen sehr effektiv beiseite geräumt werden. – Hier dürfen wir uns gerne an die treffenden Worte des Psychotherapeuten und Kommunikationsforschers Paul Watzlawick erinnern, der meinte:

Ich weiß nicht, was ich gesagt habe, bevor ich die Antwort meines Gegenüber gehört habe. [1]

[1] Watzlawick, Paul ; Beavin, Janet H. ;Jackson, Don D.: Menschliche Kommunikation,

Mithilfe von Rückmeldungen kann sichergestellt werden, dass beide Gesprächspartner die Inhalte korrekt erfasst und verstanden haben, das Feedback hilft Ihnen, Gespräche anzukurbeln und in konstruktive Bahnen zu lenken. Durch die Möglichkeit, auf sich anbahnende Störungen schnell zu reagieren, werden diese minimiert und sind nicht mehr in der Lage, ihr destruktives Potenzial zu entfalten.

Sowohl beim Geben als auch beim Nehmen von Feedback sind jedoch bestimmte Regeln einzuhalten:

  • Geben Sie niemals Feedback auf Feedback!
  • Feedback an sich ist wertfrei und soll nur die Kommunikation als solche beschreiben.
  • Feedback soll möglichst konkret sein und sich auf eine spezifische Situationen oder einen bestimmten Sachverhalt beziehen.
  • Nur zweckdienliche Aspekte sind nützlich, die Rückmeldung soll sich nur auf Verhaltensweisen beziehen, die auch wirklich verändert werden können.
  • Ein Feedback liefert nur die Informationen darüber, was die Kommunikation auslöst, fordert jedoch nichts.
  • Sinnvoll ist ein Feedback nur, wenn es rechtzeitig erfolgt, präzise formuliert wird und nachprüfbar ist.
  • Bevor Sie Feedback geben: Vergewissern Sie sich, ob Ihr Gesprächspartner bereit ist, Ihre Rückmeldung anzuhören und anzunehmen. Im Optimalfall bittet ein Gesprächspartner um eine Resonanz in Form einer Rückmeldung.
  • Ein Feedback darf niemals dazu verwendet werden, sich selbst in ein besseres Licht zu stellen oder um das Gegenüber zu diskreditieren.

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Das Notfall-Buch für schwierige Präsentationen

 

Vor Präsentationen beschäftigen sich die Vortragenden ausführlich mit Aufbau, Foliengestaltung, Medienwahl und Visualisierung. Während der Präsentationen wird vielen klar, dass sie sich auf den Umgang mit dem Publikum hätten vorbereiten sollen. Denn auch der ausgefeilteste Vortrag kann durch Störungen der Zuhörer zum Flop werden.

Die häufigsten Fragen bei Rhetorik-Seminaren sind deshalb: Wie gehe ich mit dummen Zwischenfragen um? Wie mit klingelnden Handys, Witzen auf Kosten des Präsentators, tuschelnden Zuhörern, dazwischenredenden Vorgesetzten und Angebern im Publikum?

Antworten darauf stehen in Cornelia Topfs Buch im Fokus.

 

Hier ein kleiner Vorgeschmack:

  • Üben Sie (Teile Ihrer Präsentation) so oft es nur geht vor Ihrem Vortrag. Repetition is the mother of skills. Übung macht den Meister.
  • Souveränität kommt mit der Erfahrung. Ergreifen Sie deshalb so oft es geht die Gelegenheit, vor Menschen etwas zu sagen. Irgendwas.
  • Geben Sie dem Störer Recht, um seine Trotzreaktion und die Eskalation des Gesprächs zu vermeiden. Im selben Atemzug lenken Sie das Gespräch in Ihre Richtung.
  • Steigern Sie Ihre Selbstsicherheit noch weiter, indem Sie jedem Negativgedanken drei Positivgedanken gegenüber stellen.

Mit diesen und vielen weiteren praktischen Tipps ist der Leser für alle Eventualitäten präpariert und kann beruhigt in jede Präsentation gehen.


Die Autorin


Dr. Cornelia Topf ist Diplom- Ökonomin und Industriekauf- frau. Seit 1998 gibt sie als selbstständige Trainerin und Coach ihre Erfahrungen und ihr Wissen weiter. Sie ist Geschäftsführerin des Beratungsunternehmens metatalk in Augsburg sowie Lehrbeauftragte der Universität Augsburg und der FH Ulm.

www.metatalk-training.de

Im Redline Verlag hat sie bereits zahlreiche Bücher veröffentlicht, darunter:

Weitere Informationen über das Buch
„Präsentationstorpedos entschärfen“

Cornelia Topf
Präsentationstorpedos entschärfen
So überleben Sie persönliche Angriffe, Pannen,
dumme Zwischenfragen und andere Störfaktoren
17,95 € (D) | 18,50 € (A) | sFr 27,90 (CH)
ISBN: 978-3-86881-276-3
Redline Verlag, München 2010

Das Buch bei Amazon.de bestellen

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Die wirkliche Kunst einer souveränen Gesprächsrhetorik besteht darin, Kommunikationsstörungen möglichst weitgehend zu vermeiden. Die Formen von Kommunikationsstörungen sind überaus vielfältig, sie alle haben dabei gemeinsam, dass sie grundsätzlich destruktiver Natur sind. Werden Störungen, und damit alle negativen Begleiterscheinungen, auf der einen Seite vermindert, wird damit im Unternehmen die Effektivität vieler Prozesse gesteigert.

Stéphane Etrillard

Stéphane Etrillard

von Stéphane Etrillard, www.etrillard.com

Misslingt eine Verständigung im Gespräch, führt dies unweigerlich zu Widerständen und Konflikten, die letztendlich zu eskalieren drohen, wenn eine Klärung ausbleibt. Widerstände aufzulösen und Konflikte zu entschärfen, erfordert allerdings meist noch weitaus mehr rhetorische Kompetenz (und vielmehr Energie) als eine Kommunikation, die von vornherein auf Vermeidung von Störungen angelegt ist.

Zunächst könnte man annehmen, dass gerade im Unternehmen unterschiedliche Interessenlagen der Beteiligten zu Konflikten oder anderen negativen Auswirkungen führen – dies entspricht nur sehr bedingt der Realität. In sehr vielen Fällen hat ein ungünstiger Verlauf von Kommunikationsprozessen seine Ursache nicht im Aufeinanderprallen unterschiedlicher Meinungen, sondern viel eher in einer an sich schon für Störungen anfälligen Kommunikation. Wenn eine Information anders beim Gesprächspartner ankommt, als es der ursprünglichen Intention entspricht, wird eben hierdurch eine reibungslose Verständigung verhindert. Problematisch wird diese Situation vor allem dadurch, dass den Beteiligten das Manko in der Informationsübermittlung oft gar nicht wirklich bewusst ist, weshalb sie auch keine Möglichkeiten haben bzw. nicht die Notwendigkeit sehen, gezielt auf den Kommunikationsprozess selbst einzuwirken.

In einem der letzten Blog-Beiträge wurde deutlich, dass das Sender-Empfänger-Prinzip der menschlichen Kommunikation zahlreiche Möglichkeiten bereithält, eine klare Verständigung im Gespräch zu erschweren. Sämtliche Hindernisse potenzieren sich nochmals, sobald heikle Angelegenheiten thematisiert werden, wenn Stress und Hektik hinzukommen, auch nur einer der Gesprächspartner unter Druck steht oder wenn das Gespräch während einer emotional aufgeladenen Situation stattfindet. – Eine unsystematische, eher auf Zufall beruhende Gesprächsführung wird dann schnell zum Hürdenlauf, wobei den Beteiligten zuweilen nicht einmal bekannt ist, an welchen Stellen die Hürden stehen. Damit sind dann Missverständnisse, das Auftreten von Unklarheiten und Fehlinterpretationen so gut wie vorprogrammiert. – Eine souveräne Gesprächsführung dagegen ist frei von Unsicherheiten, weil der Kommunikationsprozess sehr bewusst abläuft. In den meisten Fällen ist schon sehr viel damit gewonnen, wenn einem selbst klar ist, welche Botschaften wir wirklich senden, wenn wir kommunizieren.

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Ihr Gehirn wird so, wie Sie es benutzen. Mit neuen Erkenntnissen aus Biologie und Neurowissenschaften

Dem Leben eine andere Richtung geben, eingetretene Pfade verlassen, Laster überwinden – das hat sich fast jeder schon einmal vorgenommen. Angespornt von Ratgebern, Motivationstrainern oder auch aus eigenem Antrieb heraus beginnt man „Veränderung“. Und nachdem die erste Euphorie verflogen ist, gelten wieder die Gesetze des Alltags.D er bloße Wille und gute Vorsätze reichen scheinbar nicht aus. Warum ist das so?

Der promovierte Biologe Dr. Constantin Sander offenbart in seinem neuen Buch ein völlig neues Bild unser inneren Welt. Neue Erkenntnisse aus Biologie und Neurowissenschaften illustrieren wie Emotional  der ach so rationale Homo Oeconomicus gesteuert ist.

Veränderung zwecklos? Mitnichten –  wer begreift, wie Enge Körper und Geist zusammenarbeiten schafft es eingefahrene Verhaltensweisen zu ändern und sinnvolle Strategien zu entwickeln. Ein Patentrezept liefert dieses Buch nicht – dafür sind unsere Biographien viel zu verschieden. Es zeigt aber, welche Mechanismen uns blockieren und was uns wirklich motiviert. Wer  sowohl privat als auch beruflich etwas bewegen will – und sich dafür einen hirngerechten und damit zugleich effektiven Arbeits– und Führungsstil aneignen möchten ist mit diesem Buch bestens beraten. Denn Ihr Gehirn wird so wie Sie es benutzen.

Dr. Constantin Sander ist NLP-Master und betreibt in Heidelberg eine Coachingpraxis und berät Firmen im Marketing. Am liebsten geht er mit seinen Klienten in den Wald: „Dort gibt’s keine Wände, sondern Bäume, die fast in den Himmel wachsen. Genug Inspiration für die manchmal eingeschränkte Wahrnehmung.“

1. Auflage 2010,
256 Seite, zahlreiche Illustrationen,
BusinessVillage Verlag, 24,80 €

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Expertenfazit: Ein Buch, das sich wohltutend von der Flut der Lebensratgeber und Selbstcoaching Anleitungen abhebt. Fundiert, praxisnah und zugleich unterhaltsam  liefert es Einblicke in die Funktionsweise unserer inneren Welt und illustriert, was wir von der Natur fürs Leben lernen können.

Leseempfehlung: Meetings, Urlaub, auf dem Sofa oder wo immer Sie mit Veränderungen beginnen wollen

Umsetzbarkeit: Hoch – sofern man keine kurzfristigen Erfolge erhofft.

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